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Mittwoch, 23. Mai 2012 um 13:22

Handballerinnen scheitern in Relegation

Grüppenbührens Traum ist geplatzt


Von Gunnar Schäfer


Osterfeine. Auch in der kommenden Saison gehen die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Weser-Ems-Liga an den Start. Beim SV/SW Osterfeine verlor die Mannschaft das Relegationsrückspiel mit 28:30 (15:16). Da Grüppenbühren bereits im Hinspiel mit 24:25 unterlegen war, ist der Traum vom Aufstieg in die Landesliga geplatzt.

 

Die zahlreichen Fans der Gäste unter den rund 300 Zuschauern in Osterfeine sahen ein ausgeglichenes Spiel. Grüppenbühren, das während der Partie von Timo Hermann betreut wurde, hielt lange Zeit gut mit. Zunächst lagen die Gastgeberinnen bis zum 12:9 (22.) zwar stets in Front, doch in der Schlussphase der ersten Halbzeit kam Grüppenbühren um die mehrfachen Torschützinnen Bianca Herbec und Jasmin Borchers besser in Fahrt und drehte die Partie – 14:13 (28.).

 

Nach der Pause sahen die Gäste-Fans dann die stärkste Phase ihres Teams. Die Hermann-Sieben nutzte Osterfeines Fehler konsequent aus und setzte sich durch vier Tore in Folge auf 21:18 ab (40.). In den folgenden Minuten erhöhten die Gastgeberinnen wieder den Druck, und so wechselte die Führung wieder – 23:22 (45.). Die Gäste steckten aber nicht auf und gingen nach zwei Toren von Wiebke Müller wieder mit 26:24 in Führung (50.). Zwei unglückliche Entscheidungen der Schiedsrichter Michael Schulze und Michael Orfert (Burg Gretesch), die zwei Mal eine Grüppenbührer Spielerin hinausstellten und Siebenmeter pfiffen, brachten Osterfeine wieder in die Partie. Am Ende war es erneut ein Siebenmeter, der die Niederlage der Gäste – und damit den verpassten Aufstieg in die Landesliga – besiegelte.

 

Grüppenbührens Spielerinnen waren nach dem Schlusspfiff zwar enttäuscht über die Niederlage, durften aber stolz auf ihre gezeigte Leistung sein. So sah es auch Hermann: "Es war ein spannendes Spiel auf des Messers Schneide. Meine Mannschaft hat sich konsequent an die Vorgaben gehalten. Trotz des Nichtaufstiegs haben wir mehr erreicht, als man uns zugetraut hat."



Quelle: Delmenhorster Kurier

 

 
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Mittwoch, 23. Mai 2012 um 13:13

HSG-Frauen verpassen Aufstieg in die Landesliga

Handball Grüppenbühren/Bookholzberg verliert Relegationsspiel gegen SV SW Osterfeine 28:30


QUS

Grüppenbühren - Den Tränen nahe waren die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nach dem zweiten Relegationsspiel bei SW Osterfeine. Sie saßen geschafft auf dem Hallenboden, nachdem sie eine unglückliche 28:30 (15:16)-Niederlage kassiert und damit den Aufstieg in die Landesliga der Frauen verpasst hatten. Das Hinspiel war mit 24:25 verloren gegangen. Das Team von Trainer Timo Hermann hatte einen bärenstarken Auftritt hingelegt, doch drei etwas unglückliche Entscheidungen der Unparteiischen gegen die HSG in der Schlussphase brachten die Entscheidung zugunsten von Osterfeine.

Von Beginn an spielte die HSG sehr diszipliniert. Die Deckung zeigte sich stark, und auch im Spiel nach vorn gab es wenig Fehler, so dass Osterfeine nur selten zu den gefürchteten Kontern ansetzen konnte. 60 Minuten lang war es ein Spiel auf Augenhöhe. Auch die im Hinspiel nicht zu haltende SWO-Torjägerin Karin Hölzl war gut abgeschirmt, allerdings setzte sie immer wieder ihre Mitspielerinnen, vor allem die achtfache Torschützin Ulrike Enneking, in Szene. Für die HSG hielten Bianca Herbec und Jasmin Borchers die Partie mit ihren Treffern lange Zeit offen. Da zudem die OSV-Offensive mehrfach an der sicheren Ann-Cathrin Müller scheiterte, gingen die Gastgeberinnen nur mit einem knappen Vorsprung in die Pause. In der zweiten Halbzeit schaffte es die HSG dann sogar, mit 26:24 in Führung zu gehen. Doch in der Schlussphase brachten die unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen Osterfeine wieder nach vorn. Trotz der Enttäuschung erklärte HSG-Trainer Hermann: „Wir haben mehr erreicht, als uns zugetraut worden ist.“



Quelle: NWZ

 

 
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Mittwoch, 16. Mai 2012 um 13:22

HSG verspielt Halbzeitführung

Handball Grüppenbühren/Bookholzberg unterliegt gegen SW Osterfeine mit 24:25



Die HSG-Handballerinnen machten im Hinspiel der Landesliga-Relegation zu viele Fehler im Angriff. Sie lagen zur Pause 16:11 vorn.

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Bookholzberg - Den Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ist es nicht gelungen, sich eine gute Ausgangsposition zu erspielen. Im Hinspiel der Landesliga-Relegation zwischen den Vizemeistern der Weser-Ems-Ligen unterlagen sie vor 250 Zuschauern – davon rund 100 aus Osterfeine – in der Halle am Ammerweg gegen SW Osterfeine mit 24:25 (16:11).

Besonders schwer tat sich die HSG mit dem Konterspiel der Gäste, denen sie durch viele Fehler im Angriff immer wieder in die Karten spielte. Osterfeine war durch das schwache Rückzugsverhalten der HSG mit zehn Gegenstößen erfolgreich. Und das SW-Team ließ noch einige hochkarätige Chancen gegen die gut aufgelegte HSG-Torhüterin Ann-Cathrin Müller aus. Aber auch gegen die schnellen Kombinationen der Gäste im Positionsangriff war die HSG-Deckung wiederholt überfordert. Vor allem Karin Hölzl (10 Tore) und Verena Hillmann (7) bekamen sie nie in den Griff.

Der Start verlief für die HSG verheißungsvoll. Sie legte ein 3:1 vor. Dann wurde Osterfeine aber in der Deckung sicherer, kam aus dieser immer wieder schnell zu Toren und ging mit 9:8 (21.) in Führung.

Es folgte die beste Phase der HSG. Sie spielte ihre Angriffe konzentriert und entschlossen aus. Während Müller bis zur Pause nur zwei Treffer zuließ, waren die Gastgeberinnen in der Offensive sehr erfolgreich und warfen sich ein 16:11 heraus.

Nach dem Seitenwechsel lief es bei der HSG nicht mehr so rund, doch da auch Osterfeine weitere gute Möglichkeiten ausließ, lag sie nach einem Treffer von Bianca Herbec Mitte der Halbzeit mit 21:17 vorn. Dann ließen die Kräfte nach, die Konzentration beim Abschluss ging verloren und die Gäste kamen wieder besser ins Spiel. Mit zwei Kontertoren kamen sie zum 22:22. Herbec legte mit zwei verwandelten Siebenmetern noch einmal zum 24:22 vor. Doch das SW-Team nutzte Abspielfehler und kam durch vier Gegenstöße erneut zum Ausgleich, ehe Hölzl Sekunden vor dem Ende sogar der Siegtreffer gelang. „Ich habe mein Team schon im Training und auch vor der Partie vor dem Tempospiel von Osterfeine gewarnt, doch unser Rückzugsverhalten war einfach zu schlecht. So haben wir über Konter die entscheidenden Gegentore kassiert“, sagte HSG-Trainer Andreas Müller. „Aber es gibt ja noch ein zweites Spiel. Schauen wir einmal, was dann am Ende herauskommt.“ 

Quelle: NWZ v. 15.05.12

 

 
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Mittwoch, 16. Mai 2012 um 13:27

Landesliga-Relegation: Grüppenbührens Handballerinnen verlieren in eigener Halle gegen Osterfeine mit 24:25

Heimvorteil nicht genutzt

Von Rolf Behrens


Im ersten Relegationsspiel zur Handball-Landesliga gelang es den Damen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nicht, sich in eigener Halle eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Sonnabend zu verschaffen. Das Team von Trainer Andreas Müller und Stefan Buß unterlag dem Südzweiten SV/SW Osterfeine nach einer 16:11-Pausenführung am Ende mit 24:25.

Wiebke Möller (Mitte) erzielte im Relegations-Hinspiel gegen Osterfeine acht Tore, muss nach der 24:25-Niederlage mit der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg aber um den Aufstieg in die Landesliga bangen.

Ganderkesee-Bookholzberg. Chance verpasst: Trotz einer komfortablen 16:11-Halbzeitführung haben es die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nicht geschafft, sich in eigener Halle gegen die SV/SW Osterfeine durchzusetzen. Am Ende verlor das Team mit 24:25 – und steht damit vor dem Rückspiel in der Relegation zur Landesliga, das am Sonnabend um 17.30

Uhr in Osterfeine beginnt, enorm unter Druck.

Grüppenbührens erhoffter Heimvorteil war im Hinspiel bereits nach wenigen Minuten verpufft. Die überaus fairen Fans aus Osterfeine verbreiteten während der gesamten Partie eine lautstarke Stimmung, die die Gäste nach vorn trug. In der ersten Hälfte ließen sich die Gastgeberinnen davon aber noch nicht beirren. Grüppenbühren begann gut, mit ruhigem Spielaufbau. Den 0:1-Rückstand glich Wiebke Möller im Gegenzug aus, Jana Folkerts sowie Jasmin Borchers erhöhten danach auf 3:1. Erst nach dem 4:2 durch Jana Meenen kam Osterfeine langsam besser ins Spiel. Mit schnellen Angriffen – das Rückzugsverhalten der Gastgeberinnen war zu langsam – glichen die Gäste zum 4:4 aus und gingen wenig später mit 7:5 in Front.

 

Müller und Herbec gehen voran

 

In dieser Phase war es Grüppenbührens Torfrau Ann-Katrin Müller, die ihren Vorderleuten die nötige Rückdeckung gab. Zunächst hielt sie einen Siebenmeter, und wenig später parierte sie einen Tempogegenstoß der Gäste. Nach dem 8:9-Rückstand folgte die stärkste Phase der Heimmannschaft: Fünf Treffer in Folge zum 13:9 verbreiteten nach 27 Minuten Optimismus. Als Möller kurz vor der Pause das 14:10 erzielt und die vom Siebenmeterpunkt nervenstarke Bianca Herbec auf 15:10 erhöht hatte, waren auch Grüppenbührens Fans plötzlich da. Möllers 16:11 krönte schließlich die gute erste Halbzeit der Gastgeberinnen. Nach der Pause kam Osterfeine allerdings wie ausgewechselt aus der Kabine. Drei Tore in den ersten sechs Minuten – und Grüppenbührens schöner Vorsprung war dahin. Vor allem das Tempo der Osterfeiner Damen machte den Gastgeberinnen zu schaffen. Dazu kam, dass die Schiedsrichter Harald Schulz und Berthold Kleine-Kuhlmann (Bramsche) mit der Schrittregel auf Kriegsfuß standen. Das machten sich vor allem die Gäste ein ums andere Mal zu Nutzen. Trotzdem gelang es Grüppenbühren zunächst, den Vorsprung weiter zu verteidigen. Müller hielt weiter stark, und Herbec traf weiter vom Siebenmeterpunkt.

Allerdings ging den Gastgeberinnen mit zunehmender Spieldauer so langsam die Luft aus. Die Osterfeinerinnen, allen voran Verena Hillmann und Karin Hölzel, marschierten weiter nach vorn. In der 52. Minute erzielten die Gäste das 22:22. Danach konnte Herbec ihr Team in der 55. Minute zwar mit 24:22 nach vorn bringen. Nach zwei Treffern von Hillmann stand es aber schnell wieder unentschieden – 24:24. Drei Sekunden vor dem Ende erzielte dann die spielstarke Hölzel den 25:24-Siegtreffer für die Gäste – die Halle stand Kopf.

Für Grüppenbühren um das Trainergespann Andreas Müller und Stefan Buß ist zwar noch nichts verloren, doch in Osterfeine dürfte im Rückspiel am Sonnabend die Hölle los ein.

Wenn die Gäste in Osterfeine allerdings die Leistung aus ersten Halbzeit des Hinspiels über 60 Minuten abrufen können und das Rückzugsverhalten verbessert wird – dann hat Grüppenbühren die Chance, am Ende doch noch den Aufstieg in die Landesliga zu bejubeln.

HSG Grüppenb./B. - SV SW Osterfeine24:25 (16:11)

Grüppenbühren: Müller, Uken – Möller (8/1), Herbec (8/6), Folkerts (3), Borchers (1), Meenen (1), Blankemeyer (1), Kant (1), Richter (1), Sackmann, Hermann

Siebenmeter: Grüppenbühren 8/7, Osterfeine 3/0

Zeitstrafen: Grüppenbühren 5, Osterfeine 0(rbs)


WK 15.05.12



 

 
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Mittwoch, 16. Mai 2012 um 13:18

Spielerinnen und Fans der Gäste sind stärker

HSG-Frauen verlieren erste Relegation

Bookholzberg (vga). Das erste Relegationsspiel um den Aufstieg in die Handball-Landesliga der Frauen hat die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gegen SW Osterfeine mit 24:25 (16:11) verloren. Wer in Bookholzberg Heimrecht hatte, war schwer zu spüren. Die vielen lautstarken Fans der Gäste machten aus der Sporthalle einen regelrechten Hexenkessel. Dem hatten die Anhänger der Einheimischen nicht viel entgegenzusetzen.

Auf dem Feld sah es allerdings erst einmal anders aus. Die Müller-Sieben ging mit 4:2 in Führung, geriet dann aber durch die schnellen Gegenstöße der Gäste ins Hintertreffen. Erst ab der 24. Minute bekam die HSG das Spiel wieder besser in Griff und führte zur Pause mit 16:11.

Nach dem Seitenwechsel hielt die HSG die Führung zwar lange, aber der Gegner hatte sich besser auf das Team eingestellt. Vor allem die wurfgewaltige Wiebke Möller wurde besser ausgeschaltet. Im Angriff lief bei der HSG nun nicht mehr viel zusammen und das schlechte Rückzugsverhalten kostete den Gastgeberinnen den hohen Vorsprung. In der 52. Minute erzielte SWO das 22:22, doch die HSG konterte noch einmal (24:22), war dann aber mit den Kräften am Ende. Ein technischer Fehler kurz vor dem Ende brachte Osterfeine noch einmal in Ballbesitz und fast mit dem Schlusspfiff erzielte Karin Hölzel den Siegtreffer. Das Rückspiel ist am Sonnabend vor vermutlich 200 Zuschauern.

HSG: Müller, Uken, Kant 1, Herbec 8/6, Folkerts 3, Meenen 1, Borchers 1, Herrmann, Sackmann, Blankemeyer 1, Möller 8/1, Richter 1.


Quelle: DK v. 15.05.12

 
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